Markus Baersch

Software · Beratung · Lösungen

18.04.2007

Als ich zum ersten Mal was darüber gelesen habe, dass es bald ein Delphi für PHP geben würde, sind mir direkt drei Gedanken durch den Kopf  gegangen:

  • wer braucht das schon, wo es so viele IDEs und Editoren auf der Welt gibt?
  • Wird das vielleicht ein ähnlich gut gemeinter (und eigentlich auch gut umgesetzter) Versuch wie Kylix werden, der am Markt keine Chance hat, weil es an Akzeptanz mangelt?
  • Würde in einem Delphi 4 PHP wohl all das drin sein, was ich als erstes davon erwarten würde – sprich: den ganzen Kram, der Delphi zu dem macht, was es ist? Oder würde es „nur“ einen weiteren Editor geben, der vielleicht ein paar Highlights bringt, aber nichts besonderes ist?

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05.04.2007

Sicher, die CeBIT ist schon ein paar Tage vorbei und schon fast vergessen. Eine Sache aber, die ich auf der Messe gesehen habe, hat sich per Mail nun wieder in den Fokus gerückt und mich daran erinnert, wie ich mich beim ersten Mal, als ich etwas von RFID gelesen hatte, dachte  "Was soll mir das bringen, außer dass ich künftig in FutureStores keine Waren mehr auf ein Band legen muss?"
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02.04.2007

Nachtrag 08/2007:Das in diesem Eintrag beschriebene Phänomen wurde zwischenzeitlich von Google "behoben". Lustig ist es aber immer noch 😉

Dass auch durchaus ernstzunehmende Software in der Lage ist, ab und zu seine komödiantischen Seiten zu zeigen, beweist Google bzw. beweisen die Entwickler von Google Maps.

Wer dort eine Suche nach einer Route durchführt, die nicht ausschließlich auf regulären Verkehrswegen für KFZ zu bewältigen ist, kommt vielleicht schon mal in’s grübeln, wenn er mit Vorschlägen konfrontiert wird wie bei der Fahrt von Köln nach New York.

In Schritt 33 der Route steht „Schwimmen Sie durch den Atlantik“ mit einer recht sportlichen Längenangabe. Wer mag, kann ja mit dem Rad bis Schritt 33 fahren, dann ein Stück schwimmen und den Rest locker zu Fuß erledigen, wenn er ein echter Eisenkerl ist 😉

Schön, dass man sich noch die Zeit für solchen Humor nehmen kann, wenn man bei einem Unternehmen wie Google arbeitet, dass vor lauter Expansion eigentlich kaum noch Zeit zum Lachen – außer beim Geldzählen - haben sollte. Und man kann diese humoristische „Unzulänglichkeit“ von Google Maps ja auch gut verkraften, wenn man den Festlandnutzen des Kartenmaterials und der Routenberechnung berücksichtigt, die ganz in google-manier daherkommt und sich im Web breit macht wie weiland „I love you“.

Derweil finde ich es beruhigend, dass es mir bei Map24 nicht auf Anhieb gelungen ist, eine solche Route zu berechnen, nicht mal im Scherz :-).


31.03.2007

Was schleppt man nicht immer so alles mit sich herum...  und es ist ja so einfach geworden mit den USB-Sticks, die man inzwischen an jeder zweiten Tankstelle als Werbegeschenk bekommt und deren bezahlbare Kapazität sich mittlerweile in Bereiche vorwagt, die nie ein ZIP- oder JAZ-Laufwerk gesehen hat (wer sich noch erinnern kann).
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