Erweiterte Conversions in Google Ads
Dass Cookies auf dem absteigenden Ast sitzen, ist nichts neues. Ebenso wenig - eigentlich - die Enhanced Conversions für Google Ads, Meta und viele anderen Anbieter, die anhand von E-Mail-Adressen im Klartext oder als Hashwert gern die Lücke im Tracking schließen wollen, wenn keine Referenz in Form einer Klick-ID o. Ä. in einem Cookie zur Hand ist.
Telefonnummern, Namen und Adressen gehören ebenfalls zu diesen Nutzerdaten, die durch Abgleich mit der eigenen Datenbank die Verbindung zwischen Aktion und Ergebnis schaffen sollen. Das kann z. B. der Anzeigenklick bei Google oder Meta im angemeldeten Zustand sein. Findet sich z. B. zu einem an einer Conversion hängenden E-Mail-Hash ein Treffer zu einer Aktion auf der eigenen Plattform, kann der Empfänger (also z. B. Google Ads) den zuvor erfolgten Klick mit der Conversion auch ohne Cookies verknüpfen. Die Umsetzung ist allerdings nicht immer ohne Hürden und Missverständnisse zu erledigen. In diesem Beitrag geht es daher vor allem um die Implementierung und Verifikation von Nutzerdaten für Google Ads. Weiterlesen... »
