Markus Baersch

Analytics · Beratung · Lösungen

11.04.2021

„Bekennende Bots“ wie der GoogleBot und andere sind nichts Neues. SEO-Tools, Crawler von Consent-Anbietern, Preisvergleichstools und zahlreiche Suchmaschinen (nicht nur Google und Bing) besuchen mehr oder weniger häufig die eigene Website. Zum Teil werden rendernde Bots zusätzlich in Form von SEO-Tools, Google Pagespeed oder anderen auf die eigene Website losgelassen. Das war vor 3 Jahren noch kein großes Problem, aber heute kommt dadurch ggf. ein nennenswertes Rauschen in den Webanalyse-Daten zustande. Während es für clientseitige Bot-Erkennung zahlreiche Merkmale gibt, die man zur Verifikation realer Besucher nutzen kann, ist man auf dem Server i. d. R. auf den User Agent angewiesen. Dieser Beitrag zeigt den Umfang des evtl. Problems, die Rahmenbedingungen und Lösungsansätze zur Behandlung dieser Bots – mit Fokus auf serverseitiges Tracking mit dem Google Tag Manager. Weiterlesen... »


16.03.2021

Serverseitiges Tracking mit dem Google Tag Manager beschränkt sich derzeit i. d. R. auf Google Analytics Clients und Tags. Dieser Beitrag zeigt, wie man die typische Trackinglücke schließt, die auf den meisten Websites besteht, wenn auf First Party Tracking mit dem serverseitigen Google Tag Manager Container ("Google Tag Server") umgestellt werden soll. Dabei kommen die offiziellen Templates von Facebook zum Einsatz. Die Nutzung des Facebook Pixels auf der Clientseite ist dabei zwar technisch optional, aber im Sinne von Facebook ganz sicher im Sinne des Erinders. Dazu aber unten mehr...

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02.03.2021

Die Analytrix-Toolbox hat Zuwachs bekommen: Neben Google Analytics Properties können im neuen GTM Check auch Google Tag Manager Container untersucht und nach Potential zum Entschlacken sowie typischen Konfigurationsfehlern gesucht. Dabei kann wahlweise die API verwendet oder die Analyse auf einem JSON-Export ganz ohne API Zugriff durchgeführt werden. Wer regelmäßig GTM Container untersucht oder bearbeitet und vor der Veröffentlichung noch einmal schnell checken möchte, kann die Analyse sogar mit einem Klick aus der GTM Helper Chrome Extension starten. Weiterlesen... »


18.11.2020

Serverseitiges Tracking mit dem Google Tag Manager beschränkt sich derzeit i. d. R. auf Google Analytics Clients und Tags. Dieser Beitrag zeigt, wie man die typische Trackinglücke schließt, die auf den meisten Websites besteht, wenn auf First Party Tracking mit dem serverseitigen Google Tag Manager Container ("Google Tag Server") umgestellt werden soll. Dabei kommen die jeweiligen Templates von Simo Ahava zum Einsatz. Dies ist nicht die einzige - und im Sinne der Reduktion eingehender Datenströme ggf. nicht die beste - Option, aber sie erfüllt ihren Zweck und basiert auf Tags, die man vermutlich mittelfristig nicht selbst warten oder weiterentwickeln muss.

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12.09.2020

In Beratungsprojekten, in denen so etwas wie ein “Neustart” ansteht, stoße ich in jüngerer Vergangenheit immer häufiger auf die Frage nach dem besten Setup für das Tracking. Aus technischer Sicht betrachtet und jenseits von Pixel- und Messplänen. Noch vor zwei Jahren habe ich i. d. R. geantwortet: “Google Tag Manager, Analytics und alle Marketing-Tags, die Du so brauchst darüber ausspielen. Passt schon.

Unter Berücksichtigung aller Aspekte wie DSGVO, ePrivacy & “Cookie-Consent”, ITP und andere Trackingschutzmaßnahmen, Performance und Flexibilität ist das heute deutlich zu einfach. Was also kann und sollte man tun, um den geänderten Rahmenbedingungen zu begegnen? Um es gleich zu benennen: Wir brauchen eine Customer Data Platform (CDP) in der einen oder anderen Weise. Vielleicht sehr eindimensional und einfach, aus ein paar Zeilen Code bestehend... aber wir kommen nicht mehr daran vorbei, eine Schicht zwischen Datensammlung und Trackingdienst einzuziehen. Viele Themen wie Cookies, serverseitiges Tracking, Marketing-Automation etc. laufen an diesem Punkt zusammen.

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06.09.2020

Gleich vorweg: Es geht nicht um einen Vergleich auf Feature-Ebene. Den würde Matomo auch haushoch verlieren. Dieser Beitrag soll viel mehr dazu dienen, meine Erfahrungen zu teilen, die ich als m. E. für die meisten Dinge ausreichend versierter Google Tag Manager Anwender im Zuge meiner "ersten Gehversuche" mit dem Matomo Tag Manager gemacht habe.

Wenig überraschend lautet das vorweggenommene Fazit: Der MTM ist kein GTM. Das will er sicher auch nicht sein. Trotzdem sollte er einem Vergleich bis zu einem gewissen Grad standhalten, wenn es um das "Vertaggen" einer typischen Website geht. Neben Seitenaufrufen also einige Events, passende Trigger (die hier "Impulse" genannt werden), möglicherweise ein paar virtuelle Seitenaufrufe oder Events nach Absenden eines Ajax-Formulars... oder gar E-Commerce im Fall eines Shops. Vielleicht noch Facebook, ein paar Conversion-Tracking-Tags. Das Übliche eben.

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23.08.2020

Der serverseitige Einsatz von Google Tag Manager Containern steckt aktuell noch in den Kinderschuhen und ist (noch) fokussiert auf Google Analytics. Das zudem vorhandene Tag zum HTTP-Aufruf einer beliebigen URL bietet zwar ein kleines Plus an Freiheit, aber außer der Weiterleitung der Parameter oder anderer Merkmale eingehender Requests (damit sind Anfragen an den Server / auf dem Server aufgerufene URLs gemeint) an einen beliebigen Endpunkt ist damit aktuell nicht viel anzufangen.

Die Stärken serverseitigen Taggings sollen sich aber auf ganz andere Weise zeigen. Gemeint sind: Wirkliche Kontrolle über die empfangenen Daten im Sinne der Reduktion, Anreicherung und gezielten Weitergabe. Empfangen und verarbeiten von mehr als nur "Analytics-Hits". Und schlussendlich (und wesentlich) die Verwendung der empfangenen Daten für mehr als nur einen Dienst. Denn nur so können PII-Löcher gestopft, Cross-Site-Tracking verhindert und die Last aus dem Browser genommen werden, weil die Anbindung der Trackingdienste auf den Server verlagert wird.

Damit dieses Potential gehoben werden kann, ist Logik in Form von Code erforderlich. Und dieser steckt in den beiden zentralen Elementen des serverseitigen GTM: Den die Daten empfangenden Clients und den an (Tracking-) Dienste weitergebenden Tags. Dieser Beitrag zeigt dazu im ersten Teil an einem möglichst einfachen Beispiel, wie ein "selbst gebastelter" Tracking-Request in einem eigenen Client angenommen und verarbeitet wird. Danach wird dieser Request an einen eigenen experimentellen "Mini-Trackingdienst" auf dem eigenen Server versendet.

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16.08.2020

Das Warten hat ein Ende: Die im Januar angekündigten serverseitigen Container für Google Tag Manager sind als Beta verfügbar. natürlich hat sich Simo Ahava umgehend "öffentlich drauf gestürzt" und deutlich mehr als nur eine kleine Anleitung und Einordnung des Nutzens erstellt. Community Templates für Tags und Clients (dazu gleich mehr) sind an mehreren Stellen in Arbeit, die sowohl im Kontext von Google Analytics angepasstes Tracking erlauben, als auch Facebook und andere Dienste abdecken werden.

Können wir also bald alles, was derzeit im Client per JavaScript passiert, einfach auf magische Weise aus dem Browser ziehen und am Server stattfinden lassen? Jein. So magisch ist der ganze Zauber dann doch nicht. Wozu dient also der serverseitige Container und welche Vorteile (und Nachteile?) bringt er mit sich? Weiterlesen... »


09.11.2019

Crawler und Tools machen verstärkt Gebrauch von Headless Browsern, um eine Seite vollständig zu erfassen. Dabei wird auch JavaScript ausgeführt, Cookies werden ggf. verarbeitet und auch das sonstige Verhalten entspricht möglichst dem eines "richtigen Browsers" eines echten Besuchers. Mit steigendem Aufkommen wird auch die Frage drängender, wie man die dadurch entstehenden Daten in Google Analytics erkennbar macht und behandelt. Sei es durch Segmentierung, Filter oder anderer Trennung von Daten wie z. B. Unterbinden des Trackings.

Dieser Beitrag zeigt einen möglichen Ansatz von vielen, der auf der Auswertung des User Agents und der Überprüfung bestimmter Eigenschaften von Browsern (Feature Detection) beruht. Weiterlesen... »


23.08.2016

Seit fast genau 4 Jahren kenne und nutze ich den Google Tag Manager (GTM) für verschiedenste Aufgaben; hauptsächlich auf Websites von Agenturkunden. In den letzten Monaten ist mir dabei (zu meiner Freude) aufgefallen, dass man den GTM verstärkt bereits implementiert findet, statt zuerst von A wie Analytics bis Z wie Zauberei den ganzen Evangelisierungsschmus runterleiern zu müssen.

Mehr (unterforderte) Implementierungen in KMUs

Zugegeben: Die meisten Implementierungen, die mir dabei unterkommen, sind simpel und tun selten mehr, als einen Analytics-Code auszuspielen; der dataLayer ist i. d. R. ungenutzt und das Potential nicht mal da angekratzt, wo es nicht nur technisch möglich, sondern aus der Businessperspektive wirklich erforderlich wäre. Trotzdem scheint die "gefühlte Menge" der Installationen in B2B- und B2C-Websites kleiner Unternehmen, Nischen-Shops und den anderen eher "kleineren Kandidaten", die unser Agenturgeschäft prägen, durchaus angestiegen zu sein.

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11.03.2009

Dass Google eine ganze Menge über seine Nutzer weiß und damit auch bereit ist, etwas anzufangen, ist kein Geheimnis, sondern wird aus verschiedensten Perspektiven seit jeher kontrovers diskutiert. Jetzt gibt es eine neue Funktion, die alle aktiv ausschalten müssen, die Google verwenden, aber dabei nicht immer "gläserner" werden wollen. Weiterlesen... »


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