Markus Baersch

Analytics · Beratung · Lösungen

09.11.2019

Crawler und Tools machen verstärkt Gebrauch von Headless Browsern, um eine Seite vollständig zu erfassen. Dabei wird auch JavaScript ausgeführt, Cookies werden ggf. verarbeitet und auch das sonstige Verhalten entspricht möglichst dem eines "richtigen Browsers" eines echten Besuchers. Mit steigendem Aufkommen wird auch die Frage drängender, wie man die dadurch entstehenden Daten in Google Analytics erkennbar macht und behandelt. Sei es durch Segmentierung, Filter oder anderer Trennung von Daten wie z. B. Unterbinden des Trackings.

Dieser Beitrag zeigt einen möglichen Ansatz von vielen, der auf der Auswertung des User Agents und der Überprüfung bestimmter Eigenschaften von Browsern (Feature Detection) beruht. Weiterlesen... »


23.08.2016

Seit fast genau 4 Jahren kenne und nutze ich den Google Tag Manager (GTM) für verschiedenste Aufgaben; hauptsächlich auf Websites von Agenturkunden. In den letzten Monaten ist mir dabei (zu meiner Freude) aufgefallen, dass man den GTM verstärkt bereits implementiert findet, statt zuerst von A wie Analytics bis Z wie Zauberei den ganzen Evangelisierungsschmus runterleiern zu müssen.

Mehr (unterforderte) Implementierungen in KMUs

Zugegeben: Die meisten Implementierungen, die mir dabei unterkommen, sind simpel und tun selten mehr, als einen Analytics-Code auszuspielen; der dataLayer ist i. d. R. ungenutzt und das Potential nicht mal da angekratzt, wo es nicht nur technisch möglich, sondern aus der Businessperspektive wirklich erforderlich wäre. Trotzdem scheint die "gefühlte Menge" der Installationen in B2B- und B2C-Websites kleiner Unternehmen, Nischen-Shops und den anderen eher "kleineren Kandidaten", die unser Agenturgeschäft prägen, durchaus angestiegen zu sein.

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11.03.2009

Dass Google eine ganze Menge über seine Nutzer weiß und damit auch bereit ist, etwas anzufangen, ist kein Geheimnis, sondern wird aus verschiedensten Perspektiven seit jeher kontrovers diskutiert. Jetzt gibt es eine neue Funktion, die alle aktiv ausschalten müssen, die Google verwenden, aber dabei nicht immer "gläserner" werden wollen. Weiterlesen... »


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