Microsoft Clarity als sinnvolle Ergänzung neben Analytics
Wer visuelle Fragen stellt, sollte die Antwort nicht in Tabellen mit Zahlen und Absprungraten suchen. Was im ersten Moment wie eine Binsenweisheit klingt, beschreibt ein Problem, das ich in meiner Arbeit mit Web-Analytics oft sehe: Teams versuchen, mit Google Analytics oder vergleichbaren Tools zu verstehen, warum ein Formular schlecht konvertiert, warum bestimmte Inhalte nicht wahrgenommen werden oder ob ein neues Layout besser funktioniert als das alte. Scrolltracking, Events, Funnels, Absprungraten. Zahlen, die man interpretieren muss - und die dabei erstaunlich oft in die Irre führen.

Microsoft Clarity ist hingegen genau dafür gemacht. Es ist kein Ersatz für Analytics-Tools, sondern eine ideale Ergänzung. Es ist auch nicht der einzige Vertreter seiner Klasse - aber es ist aus mehreren Perspektiven ein besonderes Tool und daher empfehle ich es auch gern.