03.04.2008

Dass der IE8 den Acid2 - Test ohne allzu große Schmerzen bestanden hat und auch dem Acid3 - Test zumindest eine auswertbare Antwort zurückliefern kann, hatte mich schon neugierig gemacht. Nach anfänglichen Problemen mit dem Download ist es mir dann zwar gelungen, das Setup für die Testversion des IE8 für Vista herunterzuladen, eine Installation auf einem Produktivrechner wollte ich mir dann aber nach einiger Überlegung doch nicht antun. Weiterlesen... »

01.04.2008

Da sitze ich nun und installiere Software, die nicht mehr auf CDs paßt und daher auf DVD(s) ausgeliefert wird, auf meinem neuen Rechner. Und auch unter Vista ist es superöde, dem Fortschrittsbalken beim langsamen Kriechgang Richtung 100% zuzusehen.

Klar, man kann nebenbei bloggen, lesen, essen und auch viel anderen Krempel erledigen, aber es wird ja doch immer wieder hingeschaut und dann bleibt man hängen. "Geht es jetzt gerade was schneller?" "Hat sich da was bewegt?" Und dann noch die berühmten letzten 2 Prozent: einmal das von 99 auf 100 und dann noch das Reserveprozent, bis der Balken endlich weg ist. Die dauern bei MS bekanntlicherweise gern nochmal so lange wie der Rest und man wünscht sich fast schon, dass auch hier das Pareto-Prinzip greift, so dass man nur noch 80% der Zeit auf die letzten 20% wartet, statt 50% der Gesamtdauer auf die letzten 2% des Fortschritts zu warten...   Wie viel Kohle könnte ich haben, wenn ich für jede Minute stupides "auf den Schirm starren" und warten, dass XYZ endlich installiert ist, nur wenige Cent bekommen hätte? Egal.

Aber: Was zwingt uns eigentlich dazu, Fortschrittsbalken so ätzend langweilig zu machen? Auch die Animationen, die hier und da als Ersatz verwendet werden, haben bei anderthalbstündigen Installationen schnell ihren Reiz eingebüßt. Also muss eine neue Idee her und hier ist sie: Gebt die Fortschrittsbalken frei für Newsfeeds und Werbung. So kann jede Installation dazu genutzt werden, Schlagzeilen aus beliebigen Bereichen zu bewundern... und die eine oder andere Werbeeinblendung findet auch endlich mal Beachtung. Das wäre doch was für Google? AdWords jetzt mit neuer "Installation - Message Placement" - Option 😉 Her mit dem "PCAI - Baukasten", dem ProgressBar-CommunicationAndAdvertising-ExtensionAPI! Das wäre doch mal was. Ich setz mich jetzt hin und mach das selbst, werde steinreich und schaue mir den ganzen Tag nur noch Werbung und Nachrichten auf dem Fortschrittsbalken-Channel an. So! Oder ich erfinde endlich man ein Handy, das sich die umgestellte Sommerzeit selbst beim Netz-Provider holt. Oder... ach, so viele Ideen, so wenig Zeit, schade...

01.04.2008

Um Marktführer zu bleiben, darf man sich nicht auf seinen Erfolgen ausruhen... nicht mal, wenn man Google heißt. Neue Suchfunktionen und Methoden, um das unerschöpfliche Angebot des Webs "erfahrbar" zu machen, entstehen jeden Tag und überall. Social Search, lokale Suche, Expertenempfehlungen, Massenbewertung von Suchergebnissen und eher unbekannte Spezialsuchmaschinen haben ihre Daseinsberechtigung und werden, wenngleich nicht so häufig wie Google - zur Suche nach Informationen genutzt. Auch - teilweise nur subtile - Veränderungen in der Bedienung einer Suchmaschine, der Navigation innerhalb der Suchtreffer oder der Darstellung von Beziehungen zu weiteren Informationen oder anderen Medientypen entscheidet für den einzelnen Benutzer oft darüber, wo er gern sucht... oder neben Google sonst noch sucht.
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25.03.2008

Mann, da war ich aber gespannt, als ich lesen mußte, dass der Internet Explorer 8 doch tatsächlich den Acid2-Test mehr oder weniger bestanden hat (auch nicht jeder Firefox schafft hier wirklich volle 100%) und auch beim Acid3-Test zumindest nicht abgesemmelt ist 😉

Das macht neugierig, also wollte ich mir das Ding mal in der Vorabversion ansehen. Schade, der Download will aber heute einfach nicht. Ist wohl nicht mein Tag... versuchen wir es später nochmal.

25.03.2008

Prima, wenn es Muster vom Bundesministerium für Justiz (BMJ) gibt, die man z. B. bei so sensiblen Themen wie der Widerrufsbelehrung in einem Online-Shop einsetzen kann. Leider haben die bisherigen Muster aber nicht immer für Sicherheit gesorgt, sondern hier und da auch Anlass zur Klage gegeben. Aus diesem Grund können neue Mustertexte für Widerrifsbelehrung und Rückgabebelehrung im Rahmen der BGB-Informationspflichten-Verordnung beim BMJ online bezogen [verstorbener Link entfernt] werden, die ab dem 1.4. gültig sind. Wenn Sie in Ihrem Shop ebenfalls im Bestellvorgang sichtbar und möglichst rechtssicher auf Widerrufs- oder Rückgaberecht hinweisen wollen, um die Fristen bereits ab der Tätigung des Onlinekaufs laufen zu lassen, sollten Sie also ab April auf die neuen Muster aufspringen und passende Belehrungstexte in den Shop einpflegen. Die alten Texte bleiben noch mit einer Übergangsfrist "gültig".

22.03.2008

... macht man nicht mehr viel Wind um seine Geburtstage. Ein Grund mehr, an diesem kalten und von Suchmaschinen, RSS-Readern und echten Menschen ignorierten Ort zu gratulieren: Herzlichen Glückwunsch, Betreiber dieses Blogs 😉

22.03.2008

schade eigentlich: da richtet man dem faulen Beutel ein (nicht einen!) Blog ein und dann schreibt der Kerl monatelang nix. Freunschaftsdienste sind einfach nichts mehr wert in diesen Tagen, ein Jammer. Darum habe ich mir vorgenommen, hier ab und an mal einen "Gastbeitrag" zu hinterlassen. Fangen wir mit einem Thema an, mit dem ich mich ab und an (leider) rumschlagen muss: ärgerliche Diskussionen über die Frage, ob es denn "der Blog" oder "das Blog" heißen muss. Sicher, die Software, mit der dieses Blog (nicht dieser Blog, damit ist die Antwort schon gegeben...) betrieben wird, heißt "dasBlog", aber das muss ja erstmal nichts heißen.

Dennoch stimmt´s und ich mag darüber eigentlich auch gar nicht diskutieren, wenngleich sich das Duden (so, das hat er sich verdient! Grummel) bedauerlicherweise anders entscheiden hat und nuerdings auch "der Blog" erlaubt. Dabei ist es doch eigentlich klar wie Glasfaser, denn "Blog" kommt von "Weblog" und das wiederum vom "Log" bzw. "Logbuch". Ein Logbuch hat aber keinerlei erkennbare Geschlechtsmerkmale und ist auch in der Grammatik sächlich. Das Logbuch. Und nicht nur, weil es "das Buch" ist, sondern weil es auch vom "Log" kommt, dem ollen Stück Holz, was man seinerzeit so gern hinterm Boot hergezogen hat. Das Log. Das Logbuch. Das Weblog. Das Blog. So, nun isses raus und ich fühle mich besser. Das Blog, das Blog, das Blog. Ich habe fertig!

18.03.2008

OK, die Frage mag etwas ketzerisch erscheinen, aber mal ehrlich: Warum wohl hat ein Riesenheer von Anwendern nach kurzer Zeit die Nase voll von Vista, bietet der Handel plötzlich doch wieder vereinzelt die Wahl zwischen XP und Vista? Oder: Was braucht man eigentlich, um effizient mit Vista arbeiten zu können? Ich zumindest kann die Frage nun von der anderen Seite her betrachtet beantworten und sagen, was definitiv nicht ausreicht. Meine ersten Versuche auf einem eher mittelprächtigen Dell - Notebook mit 1.5 GB Speicher (man flüsterte mir zu, dass es mit 1 GB sowieso keinen Spaß mache) waren schnell beendet und einer problemosen Rücksicherung (Danke, Acronis!) geopfert, dafür konnte und kann ich auf dem gleichen Rechner nach wie vor zügig und zufrieden arbeiten... aber mit XP Pro, nicht Vista.
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04.03.2008

Und noch ein nützliches Webtool, das sich gerade dann bewährt, wenn man nicht an seinem eigenen Rechner sitzt, aber dennoch schnell die eine oder andere Veränderung an einer Website vornehmen will: Der online und kostenlos zur Verfügung stehende Favicon - Generator ist einfach praktisch, um aus einer beliebigen JPG-, PNG- oder GIF-Grafik ein Favicon in 16x16 oder auch ein größeres Icon in 32x32 Pixel zu erstellen. Einfach im Favicon - Generator die vorbereitete Grafik hochladen, auf "Favicon erstellen" klicken und das Ergebnis lokal speichern.

Was bitte sind "Favicons"?

Wer sich nun beim Lesen "Faviwas?" fragt: "Favicons" (steht als Abkürzung für "favourite" und "icon") sind die individuellen Symbole, die der Browser neuerer Bauart gern in der Adressleiste und auf dem Tab, das die Seite darstellt, anzeigt. Dieses Symbol wird auch in die Lesezeichen / Favoriten des Browsers übernommen, wenn eine Seite dort eingetragen wird.

ico

Per Vorgabe steht an der Stelle eines Favicons ein neutrales Standardsymbol, das eine "Dokumentseite" darstellt; im Fall meiner Site ist es z. B. das grün-weiß-orange-farbene "Mini-Schachbrettmuster" mit dem blauen Rahmen.  Dieses wird immer dann verwendet, wenn kein eigenes Symbol für eine Domain oder einzelne Seite vorhanden ist.

Da der Browser ohnehin immer nach einem Favicon sucht (favicon.ico im Stammverzeichnis einer Domain, wenn kein anderer Pfad oder Dateiname in den Metadaten definiert ist), kann man ihm auch gleich den Gefallen tun und ein eigenes Symbol dort ablegen. Und wer einzelne Seiten mit einem abweichenden Favicon / Symbol versehen will oder einfach nur einen anderen Pfad oder Dateinamen verwenden will, kann im Kopf einer Seite den Pfad zum Favicon selbst definieren:

<link rel="shortcut icon" href="anderesverzeichnis/schnurzegal.ico" />

05.02.2008

Schlagzeilen wie diese generieren reichlich Traffic in den letzten Tagen und ich wollte einfach nur mal was mitnehmen ;). Im Ernst: Selten hat ein Film so viel Aufmerksamkeit und Virales im Vorfeld erzeugt wie Cloverfield. Schon mit den ersten Guerilla-Kreidemalereien mit meist nicht mehr als dem Namen "Cloverfield" und einem Datum (18.1.2008 - ab diesem Tag wurden erste kleine Informationen veröffentlicht) auf den Gehwegen in San Francisco wurde eine Riesenmenge an Suchmaschinentraffic erzeugt; kleine Trailer und gut lancierte Informationsbrocken haben den Strom an Anfragen laufend am Leben gehalten.

Das große Geheimnis dreht sich in diesem Fall um ein Monster, welches im Film eindrucksvoll ganze Straßenzüge in Schutt und Asche legt - und jeder will wissen, wie das Viech denn nun wirklich aussieht. Der Gerüchte gibt es reichlich und nicht alle Theorien sind gleich haarstäubend. Ob es aber nun eine Mischung aus Godzilla und Alien oder etwas ganz anderes ist... wir werden abwarten müssen, denn dieses Geheimnis scheint Ausnahmsweise wirklich gut gehütet zu werden. Hier der Beitrag, der mir bisher am Besten zu diesem Thema gefallen hat: Da isses: Das echte Cloverfield-Monster! ("Monsterbilder" erst im letzten Drittel des Trailers).

04.02.2008

Mit Speck fängt man Mäuse und mit Suchmaschinenoptimierung Besucher. Dass Besucher allein aber kein Garant für einen wirtschaftlichen Erfolg im Internet sind, merkt man spätestens dann, wenn man sich die falschen Besucher eingefangen hat - oder wenn zwar die "richtigen Besucher" kommen, aber das Angebot bzw. die Einkaufsmöglichkeiten nicht nutzen wollen... oder können.

"Usability" heißt das Zauberwort; zusammen mit "Conversionfreundlichkeit" (oder Conversionwahrscheinlichkeit) wird eine Formel draus. Was so alles zur Erstellung von Benutzerfreundlichen Webseiten gehört, die es möglichst auch schaffen, den Benutzer zu überzeugen und zur Annahme des jeweiligen Angebots - sprich: dem Auslösen einer Conversion - bewegt, wird das Thema einer neuen Tippsammlung im Web, die sich in loser Folge in den nächsten Wochen und Monaten mit den jeweiligen Faktoren der Web-Usability und conversionfreundlicher Gestaltung von Inhalten und Angeboten im Internet befassen wird. Die "Erstbestückung" der Sammlung ist noch ein wenig dünn, die bereits behandelten Abschnitte sind aber mehr oder weniger abgeschlossen, so dass man sich nach und nach als regelmäßiger Besucher der Site in das Thema eindenken kann. Wer sich darauf einläßt, erhält im Laufe der Zeit bis zur "kompletten" Befüllung der Tippsammlung jede Menge Material, mit dessen Hilfe sich Ansatzpunkte zur Verbesserung der eigenen Internetpräsenz identifizieren und optimieren lassen. Wem das zu lange dauert, der kann sich auch zum Festpreis eine Analyse der eigenen Site / des eigenen Online-Shops erstellen lassen. Und wen der Stil der dortigen Beiträge an dieses Blog erinnert, behält sein Wissen einfach für sich, OK?  😉

Hier geht´s zu den Informationen und Tipps zur Web-Usability.

18.01.2008

Viele Webmaster sind wohl eher der Meinung, die Begriffskombination "Windows-Server" ist allein schon ein Widerspruch, wenn es um eine geeignete Heimat für eine Internet-Domain ist. Und auch die Meinung, der Betrieb von PHP unter Windows sei so notwendig wie ein Macintosh-Emulator für Mobiltelefone, ist populär.

Wer sich aber dennoch mit der Installation und Inbetriebnahme von PHP und MySQL auf einem Windows-Server auseinandersetzen will, darf oder muss, ist für eine kurze, unzweideutige und hilfreiche Anleitung sicher dankbar. Empfehlenswert ist die Installationsanleitung für PHP unter Windows von ZDnet, denn sie erfüllt alle genannten Anforderungen an einen gute gute Anleitung.

Wer nach Abarbeitung erfolgreich ein phpinfo() ausgeführt hat, muss nur noch in der php.ini die gewünschten Einstellungen vornehmen und schon kann es losgehen.

Tipp: Die Einstellung "SMTP = localhost" für den Mailversand in der PHP.INI unter [mail function] lenkt die per mail()-Funktion versendeten Nachrichten in den meisten Fällen in´s Nirvana, also lieber gleich "SMTP = 127.0.0.1" dort eintragen.

02.01.2008

Frohes Neues erstmal!

Wer sich für das neue Jahr vorgenommen hat, auch lieb zu Suchmaschinen zu sein, der sollte seinen Werkzeugkasten aufmachen und ein weiteres Tool reinlegen: Die Webmastertools von Microsoft. Zumindest, wenn er die letzten paar Prozent von neuen Besuchern, die jeden Monat auch hierüber reinkommen und nicht aus dem großen Google-Topf stammen, auch noch mitnehmen will. Das Pendant zu den Google - Webmastertools ist unter http://webmaster.live.com/ zu erreichen.

Nach der Anmeldung (es ist eine Windows Live ID erforderlich) ist erst einmal eine Verifikation fällig. Und während sich die Google Webmaster Tools und der inzwischen lange verstorbene Yahoo Site Explorer mit einer platten HTML-Datei begnügen, muss es bei Microsoft (natürlich) eine XML-Datei sein, die schnell auf den Server geladen wird und zur Bestätigung der Zugriffsmöglichkeit ("ich bin Webmaster, echt!") dient. Die Alternative dazu sind auch bei MS angepasste Tags auf der Startseite der Domain.

Wichtigste Funktion ist hier - wie (zumindest ursprünglich) bei Google auch - die Anmeldung aller Seiten einer Domain per Sitemap, die der Suchmaschine bei der Erfassung aller Seiten eines Webauftritts den Weg weist, so dass Lücken in der Erfassung nun einfacher geschlossen werden können (zumindest in der Theorie; crawlen muss MS die Seiten dann schon noch selbst). Ebenso sind hier - wie bei Google in den Webmaster Tools - statistische Informationen über die Domain abrufbar. Dieser Part ist aber sicher der Grund für das Dasein als Beta, denn es ist hier vergleichsweise wenig zu sehen oder gar zu gebrauchen. Trotzdem schön, dass nun nach den Google Webmaster Tools und dem Yahoo Site Explorer auch für den dritten nennenswerten Vertreter seiner Zunft ein Dashboard für den Webmaster bereit steht.

15.11.2007

Da aus Mangel an Zeitüberfluss bisher noch keine Gelegenheit bestand, die ausstehenden kommentierten Fassungen aller Dokumente zum Anforderungsmanagement / Projektmanagement zu erstellen, so dass bisher nur der Projektauftrag als ausführliche Version zur Verfügung steht, werfen die existierenden Fassungen zum Ausfüllen sicher die eine oder andere Frage auf, da nur allein aus der Überschrift nicht immer abzuleiten ist, wozu der Block denn dienen soll.

Wenn jemand solche Fragen haben sollte, genügt eine kurze Anfrage über das Kontaktformular. Ich werde versuchen, alle auftretenden Fragen per Mail und / oder hier im Blog zu klären, bis alle gesammelten Erläuterungen zu den Vorlagen endlich einmal in gebrauchsfertige Form gebracht sind.

Den Anfang macht der Abschnitt "Projektbezug", der in fast allen Dokumenten im einleitenden Abschnitt zu finden ist. Dieser dient - ähnlich wie der später folgende Bereich zur Darstellung von Bezügen zu anderen Dokumenten - je nach Projekttyp unterschiedlichen Zielen.

Handelt es sich im Thema des Pflichtenhefts um ein Teilprojekt aus einem größeren Vorhaben oder ist es in ein "Multiprojekt" eingebunden? Dann benennen Sie dieses hier und verweisen Sie weiter unten auf ggf. bereits vorhandene Dokumente oder Informationsquellen zum übergeordneten Projekt. Ist die Anzahl der "Schwesterprojekte", die den Verbund des Gesamtprojekts bilden, überschaubar, zählen Sie ruhig alle auf - sonst muss ein Verweis auf das Big Picture an dieser Stelle reichen.

Für Projekte, die in einem chronologischen Kontext zu erfolgreichen oder auch erfolglosen (gerade dann!) Vorgängern stehen, sind diese hier unbedingt aufzuführen, damit bei Bedarf auf weiterführende Informationen zurückgegriffen werden kann. Und auch dann, wenn bereits Folgeprojekte geplant sind: Hier sind sie anzugeben und möglichst unten in Form eines passenden Roadmapdokuments o. Ä. weiter unten als Dokumentverweis zu "verlinken".

In allen Vorlagen hängt der Inhalt also nicht nur vom Dokumenttyp allein ab, sondern auch vom jeweiligen Projekt. Faustregel: Hier ein paar Verweise "zu viel" auf sinnvolle Sekundärquellen zu legen ist eigentlich nicht möglich, solange ein thematischer Zusammenhang mit dem Projekt oder "nahen" Projekten besteht.

Geht es aber allein um Grundlagen oder Basisinformationen, die technische Voraussetzungen ö. Ä. beschreiben, sollte dazu vorzugsweise ein separater Abschnitt im Anhang des Dokuments verwendet werden.

29.10.2007

In der Excel-Vorlage zum Meetingprotokoll ("Welche Vorlage?" ... hier zum kostenlosen Download) werden keine automatischen Einträge in der Statusspalte vorgenommen, auch wenn der Fortschritt auf 100% gesetzt wird. Statt dessen sollen (müssen) diese Punkte vom Protokollführer anhand des tatsächlichen Status des jeweiligen Tagesordnungspunktes vergeben; sprich: dorthin kopiert oder manuell eingefügt und in der entsprechenden Farbe formatiert werden.  Weiterlesen... »