Markus Baersch

Software · Beratung · Lösungen

12.05.2011

Erst heute bin ich durch die zweite Google IO-Keynote darauf aufmerksam gemacht worden, dass Google Chrome es denkbar simpel macht, Spracheingabe in Eingabefeldern von Webformularen aller Art zu ermöglichen - genau so, wie man es bereits z. B. aus der "googlelabsfunktionsbereicherten" US-Google-Suche kennt.

Dazu reicht es, dem Eingabeelement ein simples "x-webkit-speech" mit auf den Weg zu geben. In der simpelsten Variante also einfach so:

<input type="text" x-webkit-speech>

Anhand der Suchfunktion auf dieser Website (allerdings aus langweiligen Gründen nicht im Blog) gezeigt sieht das so aus: Wer mit Chrome auf die Seite kommt, sieht das Aufnahmesymbol, das sich auch auf Android-Geräten zur Sprachsteuerung immer mehr breit macht. Olle Firefoxe oder andere Browser können damit allerdings noch nichts anfangen. Nicht mal mobil unter Android 2.3.4.

Spracheingabesymbol

Ein Klick startet die Aufnahmefunktion, über die das Eingabefeld befüllt werden kann. Das klappt in Chrome genau so gut oder schlecht wie bei entsprechenden Funktionen auf dem Mobiltelefon: Die Spracherkennung selbst ist prima, allerdings eben leider (noch) nicht für längere Texte oder gar als Ersatz für "echte" Spracherkennungssoftware geeignet, weil z. B. keinerlei Großschreibung stattfindet (sicher übrigens ein Grund, warum sich Apple lieber - möglicherweise? - Nuance kauft bzw. schon gekauft hat, als das Thema nochmal selbst zu erfinden und dann gleich "perfekt" zu sein, wenn iOSxyz dann ebenso sprachbedienbar wird). Zur einfachen Texteingabe aber schon jetzt eine prima Sache. Wenngleich es hier bei der Suchfunktion zugegebenermaßen eher eine Spielerei ist.

Spracheingabe starten

Sobald sich die Funktion aber - mit verbesserter Erkennung und "lokalisierter" Schreibweise - auch in anderen Browsern breitmachen sollte (was sicher erst dann passiert, wenn genug Websites darauf setzen) und auch für große Textfelder (<textara>, nicht nur <input>) genutzt werden kann, kann vielleicht auch auf dem Desktop so manche Eingabe schneller per Stimme als mit der Tastatur erfolgen. Das wäre schon in gewisser Weise etwas Neues, denn bis jetzt muss man sich die Funktion, wenn gewünscht, per "Dragon Dictate" & Co. nachinstallieren.


04.03.2011

Um die Frage gleich zu beantworten: Aktuell ist die Verknüpfung zwischen Webmastertools und Analytics eigentlich noch zu gar nichts gut. Aber das kann sich ja durchaus noch ändern... Speziell die Google Webmastertools haben sich in den letzten Monaten ja durch stetige kleinere und größere Verbesserungen hervorgetan. Da dort vor allem der Bereich der Analyse von Klicks und Impressions im Suchanfragenbericht immer hilfreicher wird, ist der Wunsch nach ähnlichen Reports direkt in Google Analytics nicht ungewöhnlich. Aktuell findet man aber nichts weiter als zwei sehr unspannende Links aus den WMT zu Google Analytics. Nichts in der anderen Richtung oder praktischere / engere Integration beider Produkte.

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28.02.2011

Praktisch isses schon, wenngleich weder neu noch besonders "intergriert": Dank (Achtung - inzwischen eingestellt, siehe link) Google Cloud Connect (BTW: mal wieder ein suuuuuuper Name. Kann sich bestimmt jeder gleich was drunter vorstellen) kann man nun nicht nur den Office Live Workspace, sondern auch ein entsprechendes Google Pendant dazu nutzen, seine Dokumente direkt aus den beliebten Office-Programmen MS-Wurst, Echse & Bauernfreund mit der Wolke abzugleichen. Das sorgt dann nicht nur für ortsunabhängige Sicherheitskopien der Dokumente, sondern erlaubt auch die "Online-Zusammenarbeit" (im weitesten Sinne) mehrerer Autoren an einem Dokument.
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07.09.2010

Sich über einzelne neue Funktionen auszulassen lohnt sich nur dann, wenn es wirklich ein Knaller ist. Und warum auch immer: Obwohl die neue Sortierung nach Gewichtung bei Google Analytics vielleicht auf den ersten Blick unspannender erscheint als andere neue Zeitsparer der letzten Wochen und Monate*, habe ich mich schneeköniglich gefreut, als ich erstmals über das neue Feature in einem Analytics-Account gestolpert bin. Weiterlesen... »


10.06.2010

Also, das ist schon irgendwie dreist: Da verschlimmbessert Google das Startseitendesign durch 30"-füllende ätzende Hintergrundbilder und eröffnet nur demjenigen einen Weg zurück zum alten Design, welcher sich vermittels Google Konto anmeldet und wieder ein weißes Hintergrundbild als "Tipp der Redaktion" übernimmt.
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31.03.2010

Was bleibt nun nach dem Rückzug von Google als Suchmaschine aus China, wo man sich irgendwann wohl zu sehr verbiegen musste, um den geltenden Zensuranforderungen zu entsprechen? Nicht, dass man bei Google nicht auch in Deutschland und anderen Gebieten zensierte Ergebnisse ausliefern muss, aber das China ein Sonderfall war - und ist -, bestreitet wohl kaum jemand.

Primäres Ziel der Regierung nach dem Umschalten auf die unerwünscht offene Google-Fassung aus Hong Kong ist (wie immer) die Unterbindung von Kritik und Verbreitung der Diskussion, wie die von der Washington Post veröffentlichte Liste der Regularien für Online-Berichterstattung unmissverständlich unterstreicht. Da muss man sich schon wundern, dass es dennoch offenbar zahlreiche Mutige gibt, die Kerzen, Blumen und Kränze vor dem nutzlosen Google-Hauptquartier in Peking ablegen... und sich dabei sogar noch fotografieren lassen. Gibt es aber wirklich; zu sehen in einem Artikel des Guardian [verstorbener Link entfernt] über die Bemühungen, sich gegen eben diese Form der "Aussperrung aus dem Internet" zur Wehr setzen.

 


12.03.2010

... dann ist bei Google wohl mal wieder was schief gelaufen. Diesmal geht es mir gar nicht im die zahlreichen neuen und alten Ansatzpunkte für Kritik hinsichtlich Datenschutz & Co., sondern um zwei andere Punkte, die als Symtom für etwas herhalten können, was derzeit zum Problem zu werden scheint: Ungeachtet der unendlich scheinenden Ressourcen verzettelt man sich offenbar bei Google mit steigender Frequenz. Weiterlesen... »


26.01.2010

Wie jüngst im Google Reader Blog zu lesen war, kann man mit dem Reader nun nicht nur Feeds von Seiten abonnieren, sondern künftig auch Veränderungen auf einzelnen Webseiten folgen, deren Inhalte gar nicht per RSS, ATOM oder was-weiss-ich-welches-Format ausgeliefert werden. Das ist nicht einfach nur praktisch, sondern spart einigen Nutzern sicher einen Haufen Zeit, die bisher im ständigen "mal nachsehen, ob es was Neues bei xyz gibt" verloren gegangen ist.

Als ich das aber bei der einzigen Seite, die mir auf Anhieb einfiel (Jacob Nielsen´s Alertbox, die zwar Mails bei neuen Beiträgen versendet, aber leider nicht abonniert werden kann), ausprobieren wollte, hat mir mein Google Reader allerdings nach Angabe der entsprechenden URL http://www.useit.com/alertbox/ die gleiche Antwort gegeben, die ich sonst auch bekam: "Für Ihre Suche wurden keine übereinstimmenden Feeds gefunden.". Wer sich davon nicht auf morgen vertrösten lassen will, der kann entweder den langen Weg gehen (google.com -> google.com auf Englisch -> More -> Reader) oder er stellt einfach in den Einstellungen (Link ist oben rechts im Reader unter Einstellungen -> Reader Eintellungen ) die Sprache auf "Englisch -English". Anschließend liefert der Versuch, eine "Nicht RSS-Adresse" einfach über den Button "Add a Subscription" hinzuzufügen, den gewünschten Effekt. Jedenfalls fast, denn bei Jacob´s Alertbox scheint es Probleme mit dem Umwandeln in einen Feed zu geben. Andere Seiten sind da aber weniger zickig und so bekommt man z. B. künftig die Info, ob sich die Startseite der Webmarketing Akademie verändert hat, direkt im Reader mit. Nach einem Klick auf "Create Feed" werden künftig Veränderungen in mehr oder weniger schönen Snipplets im Reader angezeigt.

Das wird den Klick auf die Seite wohl nicht verhindern (soll es ja auch nicht), erspart aber das aktive Nachsehen. Aus Pull wird also - mehr oder weniger - Push 😉 

Update 11/2011: Offenbar scheinen die "google generated feeds" nicht mehr wirklich zu funktionieren und neue Seiten lassen sich nicht so einfach hier eintragen, wie es in der Vergagenheit der Fall war. Schade eigentlich... Es gibt zwar einige Dienste und auch installierbare Programme wie den "Page Update Checker" - aber nichts davon ist da, wo man ohnehin reinschaut und so wird es dann zum Problem. Wer einen Dienst kennt, der den Job noch macht und Änderungen dann wieder als abonnierbaren Feed anbietet (damit die Info wieder im Reader ankommt), dem bin ich für einen Kommentar dankbar, wenn er sich schon zu diesem Blogpost verirrt hat.


03.01.2010

Neben allen spannenden Neuerungen bei Google (siehe unten) hat sich wohl vor allem das (hoffentlich bald wachsende) Angebot von Google Chrome AddOns positiv auf die Verbreitung ausgewirkt, so dass im weltweiten Vergleich nun offenbar nicht nur Opera, sondern auch Safari überholt wurden und Chrome damit auf dem dritten Platz in der Browserstatistik hinter IE und Firefox angekommen ist (siehe Computerworld Artikel).
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16.11.2009

Google Analytics kann bereits seit einiger Zeit auch Daten aus einem verbundenen AdSense Konto anzeigen. Was aber, wenn man ein gentrennte Google-Konten für Analytics und AdSense verwendet? Die Lösung vorab: In diesem Fall ist es erforderlich, dem "AdSende"-Konto-Login mittels des Analytics-Nutzermanagers Administratorzugriff auf das Konto zu gewähren, in dem das betreffende Profil der Website verwaltet wird, welches künftig die AdSense-Daten erhalten soll. Der lange Weg:

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05.10.2009

So haben wir´s gern. Jetzt wird in AdWords also für Content-Kampagnen auch nachvollziehbar gemessen, wenn jemand etwas kauft und vorher mal möglicherweise meine Anzeige gesehen hat. Möglichst mehrfach. Also (zur Übersetzung der Übreschrift): Wenn Du meine Anzeige nur oft genug siehst, kaufst Du auch irgendwann bei mir, nachdem Du die Adresse des Shops ja oft genug gelesen hast. Weiterlesen... »


21.09.2009

Wenngleich ich persönlich recht gern eine ganze Menge von Google-Tools einsetze und schon berufsbedingt damit lebe, dass Google einen ganzen Haufen meiner Daten für mich verwaltet, kann ich den Wunsch durchaus nachvollziehen, dass andere Benutzer verschiedenster Google-Tools die eigenen Daten lieber "zurückbekommen" und in anderen Werkzeugen einsetzen wollen. Oder im gleichen Werkzeug, aber unter einem anderen Namen / Konto. Oder vielleicht parallel in mehreren Produkten... oder wie auch immer. Während in fast allen Anwendungen entsprechende Exportmöglichkeiten - und mitunter auch die Fähigkeit zum Import - vorhanden sind, ist es je nach Produkt nicht immer ganz einfach, diese auch zu finden. Nicht zuletzt wird dazu auch gern mal ein zusätzliches Produkt wie der AdWords-Editor, Google Calendar Sync oder ein entsprechendes API dazu benötigt.

Praktisch für alle, die Ihre Daten beim Umzug zu oder von einer Google-Anwendung mitnehmen möchten, ist daher die Website dataliberation.org, auf der für viele Google-Produkte (verlinkt) aufgezeigt wird, wie man Daten in die Anwendung oder wieder heraus bekommt. Selbst wenn hier nur stehen sollte, dass es derzeit keinen Weg gibt, den gewünschten Schritt von oder zu einer der Anwendungen nebst Daten zu vollziehen, ist das ja auch schon eine Hilfe und erspart mühseliges (und erfolgloses) Rumklicken in diversen Einstellungsdialogen.


18.09.2009

Wenn die eigene Website plötzlich nicht mehr im Index auftaucht oder vielleicht kaum noch zu finden ist oder wenn Kunden sich gehäuft beschweren, dass der Browser komische Warnungen ausgibt, wenn die Site besucht werden soll, ist es höchste Zeit für ein Minimum an Diagnose. Auch dann, wenn der kurze Blick in die Zugriffsdaten des eingesetzten WebAnalyse-Systems signifikante Rückgänge beim Traffic verzeichnet, will man nach dem ersten Schreck genauer wissen, was denn passiert sein könnte- Und wie man das Problem wieder in den Griff bekommt. Ist man ggf. verdächtig, Schadcode im Web zu verbreiten oder gar schon mit der Höchststrafe - dem Rauswurf aus dem Index - belegt worden?
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27.08.2009

Die eierlegende Wollmilchsau von Google scheint wohl noch ein paar Extras vertragen zu können. Es geht um Werbung, der einzigen ernsthaften Einnahmequelle für Google. Worum genau, kann theoretisch zwar in einem Satz gesagt werden - die Frage ist nur, ob man den dann überhaupt an einem Stück lesen kann. Ich versuch´s natürlich trotzdem (war klar, oder?): Google AdWords-Kampagnen, welche derzeit als Quelle für Anzeigen dienen, die auf Websites erscheinen, die im Rahmen des Gegenstücks "AdSense" Ihrerseits Google Platz zur Darstellung der Anzeigen überlassen, werden künftig nicht der einzige Lieferant von Inhalten für AdSense-Werbeblöcke im so genannten Content- (AdSense-Partner-) Werbenetzwerk sein. 

Der Inside AdSense Blog feierte kürzlich noch die verbesserten Chancen für AdSense Publisher; nun sind die E-Mail-Benachrichtigungen an die AdSense Publisher raus. Die für Google AdSense angebrachten Anzeigenplätze werden künftig nicht nur mit Google-(AdWords/Content) Werbung bestückt, sondern es nehmen auch Anzeigen aus "Drittnetzwerken" an der Auktion um den verfügbaren Platz teil. Das sind zwar nicht irgendwelche Wald-und-Wiesen-Netzwerke, sondern von Google geprüfte und zugelassene Werbepartner; so richtig transparent scheint mir die Nummer aber noch nicht zu sein.

Die Kehrseite der Medaille: Wer über die automatische / kategoriebezogene Platzierung oder gar per dediziertem Placement auf bestimmte Seiten im AdWords-System seine Anzeigen an den Besucher bringen will, muss sich in der Auktion preislich nicht nur mit den Anzeigen anderer Adwords-Kunden, sondern eben auch mit den Anzeigen und entsprechenden Geboten der nun hinzugekommenen Lieferanten für Werbung herumschlagen. Und das passiert in der Regel über den Preis. Wer heute in vergleichsweise kleine (und für den Publisher daher besonders lukrative) Anzeigenblöcke rein will und daher nicht mit kleineren Maximalgeboten etwa Position 5.x erreicht (was auch jetzt schon für wenig Schaltung sorgt) wird künftig seine Position und Reichweite wohl nur halten können, wenn er ein paar Cent auf sein Maximalgebot drauflegt. Und wer bisher so gerade noch in den einen oder anderen größeren Block reingerutscht ist, wird künftig wohlmöglich die Impressions an den Fingern abzählen können...

Der Effekt wird (sowohl seitens Publisher als auch beim Advertiser) abhängig davon sein, wie das Thema der Site und der dort geschalteten Anzeigen lautet; wie viel Nachfrage, Traffic und Wettbewerb herrscht und welche Schwerpunkte die neu hinzukommenden Werbenetzwerke bedienen. Trotzdem wird die Ausweitung auf weitere Bieter in der Auktion um mehr oder weniger begehrte Anzeigenplätze sicher nicht zu einem Preisverfall, sondern einem Anstieg der Werbekosten (respektive -Werbeeinnahmen) sorgen. Jedenfalls dort, wo es sich auch heute schon lohnt, Anzeigen zu schalten bzw. Platz zur Verfügung zu stellen. Nur gut, dass meine Site definitiv nicht dazu gehört 😉


15.07.2009

Wer es bisher nur aus der Google IO-Keynote kennt oder im USA-Urlaub plötzlich Gutscheine von der Pizzeria nebenan auf dem Handy hatte und die dahinter liegende Technik nun auch mal daheim ausprobieren will, der muss eigentlich nur seinen Firefox auf 3.5 aktualisieren (wenn nicht bereits geschehen) und dann Google Maps besuchen. Auch mit Chome und anderen Browsern ist Dank Google Gears die Nutzung des Geolocation-API, welches für die Offenlegung des eigenen Standorts auf Anfrage sorgt, problemlos nun über den integrierten "my location"-Dienst in Google Maps möglich.

Dabei ist es schon erstaunlich, wie genau mitunter die Anzeige sein kann. In meinem Fall ist der heimische Balkon nur um geschätzte knappe 40 Meter verfehlt worden. Gruselig, wenn man sich ausmalt, was da wohl bald an lokaler Werbung über uns hereinprasseln wird, vor allem auf der mobilen Schiene...

Aber Wurscht, man will es ja mal ausprobieren, gell? Also nix wir hin zu Maps und auf den kleinen unscheinnbaren Punkt obren rechts auf der Karte klicken:

my location aktivieren

Unscheinbar, aber für erstaunlich genaue Ortung auch im "DSL-Festnetz"...

Anständigerweise fragt Firefox (ja, auch Chrome fragt und bietet eine Option zum Speichern an) nach, ob man den Zugriff zulassen will. Per Optionsschalter kann die Auswahl dauerhaft gespeichert werden - was ich mich ehrlich zugegeben jetzt erst mal noch nicht getraut habe...

GEOlocation API Zugriff zulassen

Mein kleiner blauer Punkt auf der anschließend erscheinenden Karte war erstaunlich genau platziert...

Ob das nun gut oder schlecht ist, mag jeder für sich selbst entscheiden. Mir war jedenfalls schon nach dem entsprechenden "Opera-Abschnitt" bei o. g. Keynote (siehe Youtube-Video, der Link spingt gleich zur richtigen Stelle...) schon mulmig, als ich zwischen die Zeilen geschaut habe..."Life´s Better with Location". Ja klar. Aber für wen genau? Ich stelle mir vor allem die Frage, ob jedem Benutzer klar sein wird, was eine schluderige Einstellung in küftigen Tools so alles über jemanden preisgibt, der sich ansonsten rühmt, nicht mal eine Payback-Karte zu haben, um nicht zum gläsernen Kunden zu werden. Unwissenheit wird hier potentiell einigen Schaden anrichten, auf den sich Anbieter lokaler Werbekonzepte (also nicht zuletzt auch Google selbst) schon freuen können.


© 2001 - 2018 Markus Baersch