Markus Baersch

Software · Beratung · Lösungen

08.05.2017

Fertig. Mein Blog hat den Weg von der ehemaligen Subdomain in einen Unterordner nebst Wechsel von dasBlog auf WordPress ganz gut überstanden. Zum Anfang des Monats hatte sich leider der Server verabschiedet, auf dem diese und weitere „technische Altlasten“ der (dann auch eingetretene) Katastrophe geharrt hatten. Allerdings gibt es Opfer: Ein paar Kommentare sind vermutlich durch das Raster gerutscht. Auf der Haben-Seite konnte ich die meisten der alten URLs dank des Konverters von dasBlog auf BlogML weiterleiten. Weiterlesen… »


19.09.2014

Normalerweise mag ich solche individuellen Erfahrungsberichte mit einem Shop o. Ä. nicht so gern… zu schnell landet man damit in der „Meckerecke“. Was ich aber gestern bei / mit IKEA erlebt habe, zeigt vor allem beim Shop so viele Dinge auf, die man offensichtlich besser machen kann (und sollte), dass es ich mich nach 5 Jahren dann doch noch mal dazu hinreißen lasse.

Vorab: Ja, IKEA ist trotzdem cool. Und innovativ: Tolle elektronische Blätterkataloge, aktuell sogar gut funktionierende virale Kampagnen, AR im eigenen Wohnzimmer beim Möbelrücken per App und und und. Umso trauriger ist es, dass es im Onlineshop (alles andere, was später noch folgt, ist wirklich nur Kleinkram) so viele Stellen gibt, an denen potentiell nicht nur ich „hängen bleibe“, sondern vermutlich auch eine ganze Menge anderer Besucher in ähnlichen Situationen und mit vergleichbaren Bedürfnissen.

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05.05.2014

… so oder ähnlich muss ich wohl das auffassen, was ich mir gerade anhören musste.

Eigentlich wollte ich nur eine SIM-Karte für ein Tablet kaufen. Und weil das Ding vermutlich genau 3 Mal pro Jahr außerhalb eines aktiven WLAN online sein muss, sollte es eine Prepaid Karte sein. Da habe ich in der Vergangenheit eigentlich ganz gute Erfahrungen mit BILDmobil gemacht… und auch ein aktueller Vergleich der angebotenen Tarife sprach nicht dagegen, einem „Fast-nie-über-3G-Surfer-Tablet“ wieder eine solche Karte zu gönnen.

Eigentlich sollte sowas ja auch kein Thema sein: Rein in den Webshop, Tarif und Format auswählen, Adresse, Zahlungsart, Fertig. Aber leider wurde nix aus „Fertig“, weil ich von der letzten Seite trotz mehrfacher Kontrolle aller Eingaben irgendwie nicht auf eine Bestellbestätigungsseite gelangen konnte. Erst nach ein paar Fehlversuchen fiel mir dann die sehr subtile und leider ganz oben platzierte Fehlermeldung auf, die – zumindest ich – leicht übersehen konnte. Das ist bis hier zwar schon blöd genug, aber es wird noch blöder…

Fehlermeldung BILDmobil

Eigentlich sollte man ja meinen, dass unter einer in einer solchen Meldung eingeblendeten Adresse dann eine Bestellung ersatzweise telefonisch aufgegeben werden kann. Tja: Pustekuchen. Am anderen Ende der Leitung war leider nur ein „Tastaturbediener“ anzutreffen, der mir als einzige Leistung anbieten konnte, meine Daten in den gleichen beschissenen Shop einzugeben, um dann dort die gleiche Fehlermeldung zu erhalten. Vielen Dank. Blieb dann nur noch die tolle Idee, eine andere Zahlungsweise zu versuchen; denn: „Ja, Kreditkarte funktioniert häufiger nicht, das wissen wir“. Aha? Und dann hat man nicht mal einen Prozess, um den wenigen, die nach der Fehlermeldung nicht aufgeben und tatsächlich anzurufen, eine andere Alternative zu bieten als die Zahlung per Überweisung oder Bankeinzug? Beides ist mir aus verschiedenen Gründen zuwider…. so wird das nix mit BILDmobil.

Da scheint also doch offenbar der wirtschaftliche Druck noch nicht bei allen Unternehmen angekommen zu sein. Wer so einen unstabilen Webshop wissend betreibt und sich dann noch nicht mal Gedanken um Alternativen (von technischen Lösungen des Problems mal abgesehen) macht, der braucht ganz dringend schlechtere Zahlen, damit so ein Unsinn nicht einfach weiter betrieben wird. Auf der einen Seite gibt es Unternehmen, die noch den letzten Bruchteil eines Prozentpunktes an Verbesserung aus Ihrer Conversionrate quetschen müssen, um zu überleben… und dann das? Vollkommen unverständlich für mich. So unverständlich, dass ich nun eine Karte bei RTL bestellt habe, obschon der Tarif nicht zu 100% vergleichbar ist. Dafür war es aber der Verkaufsprozess, der bis auf die Optik 1:1 dem Prozess bei Bild entsprach und vermutlich auch technisch eine exakte Kopie ist, die jeder Vodafone – Erfüllungsgehilfe für seinen Shop bekommt. Das macht die Weigerung des Shops bei Bild mobil aber für mich nur noch weniger nachvollziehbar. Pfui, BILDmobil!


21.03.2014

Wer es noch nicht ausprobiert hat: Unter http://hackertyper.net/ findet sich ein denkbar einfach, aber trotzdem irgendwie nett gemachter „Simulator“ für die irrsinnigen Dinge, die man jede Woche in den typischen Crimeserien zu sehen bekommt.

Egal ob Timothy McGee, Nell Jones oder Penelope Garcia… alle klopppen sinnlos auf den Tasten herum, um irgendwo eine Rakete zu entschärfen, den Toaster eines Serienmörders zu hacken oder sonstwie die Welt zu retten. Das alles am Bildschirm schön untermalt mit ein wenig Matrixcode und gelegentlich erscheinenden und schnell wieder verschwindenden Fenstern. Wer will das nicht auch mal haben? Genau. Und deshalb finde ich den HackerTyper gelegentlich hilfreich, um passende Parodien zum besten zu geben.

Mit F11 als Vollbild dargestellt sind die mit 3 Mal CAPS bzw. 3 Mal ALT erzwingbaren „“ACCESS DENIED / GRANTED“ – Meldungen schön wirkungsvoll über den „Code“ geblendet. Was mich aber daran stört: Die Meldungen verschwinden leider dann irgendwann nach oben, wenn man es übertreibt. Wer das auch nicht mag, dem sei hier mit einem passenden Greasemonkey-Script geholfen, das die Position besagter Meldung verankert, auch wenn man es beim Tippen mal übertreibt 😉

hACKERTYPER Script herunterladen / installieren.

Funktioniert übrigens nicht nur in Greasemonkey für Firefox, sondern auch in Tampermonkey für Chrome.


27.01.2014

Ich geb’s ja zu. Das Layout meiner eigenen Website ist in die Jahre gekommen. Die feste Breite von 900px war nicht mehr wirklich nett anzusehen, denn auf dem Desktop ist das viel zu mickrig und auf dem Smartphone zoomt man sich den Wolf. Da auch mir die Zeit fehlt, sich ernsthaft mit einem Redesign der mehr oder weniger „privaten“ Website zu befassen und weil auch noch Blog und Site auf unterschiedlichen Systemen basieren, habe ich mir nun zumindest die Mühe gemacht, das Standardlayout ein gutes Stück zu verbreitern und dynamisch für Auflösungen bis 1024 und in einer weiteren Stufe für alles darunter anzupassen, ohne dass ich dazu an die individuellen Inhalte einzelner Seiten muss, um die dort lauernden inline-Formatierungen zu eliminieren. „Responsive Light“ will ich es mal nennen 😉

Wer hier denn überhaupt (im Zeitalter langsam aussterbender Blogs – und vor allem Blogbeiträge) gelegentlich noch mitliest, darf mir gern mitteilen, wenn es Probleme mit der Darstellung des Blogs oder der übrigen Site auf bestimmten Geräten, in bestimmten Browsern oder sonstwo geben sollte. Danke auch!


11.01.2013

Thank God It´s Friday – Aber leider scheiße kalt! Musste mal gesagt werden…

Hallo Gräfi: Wenn Du diesen Eintrag wirklich gefunden hast, als Du nach „ALSK“ gegoogelt hast, dann war die alte Tante Google mal wieder echt schnell.


11.09.2012

So ein stinknormaler Brief bekommt ja heute eigentlich kaum noch Aufmerksamkeit. Versendet man ihn per Post, wird er schon aus 20 Metern als Werbung identifiziert und wandert ungeöffnet in den Müll.

Und sein elektronisches Pendant – der arme Newsletter – sieht nur selten so aus, wie man es sich wünscht: Entweder ist er stinkelangweilig, weil er nur als Text versendet wird oder der Inhalt wird von den zahllosen Mailclients da draußen durch die Mangel gedeht und kommt bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt beim Auge des flüchtigen Betrachters an, der die News bestenfalls noch schnell überfliegt, während die Maus schon ohne Aufsicht Richtung Löschsymbol wandert und das unausgesprochene Urteil vollstreckt ( ab!).

Beides kein Paradebeispiel für lange Aufmerksamkeit. Jetzt aber hat sich endlich jemand mal richtig was einfallen lassen und Outlooks Tücken zum eigenen Vorteil genutzt. Einfache Formel: Grafiken werden geblockt + Geheimnisse wecken Interesse = Superidee. Hammernewsletter! Na, neugierig geworden? Dann ohne viel weitere Worte hier das, was mich gerade aus dem Posteingang schief angegrinst hat:

Newsletter ohne geladene Grafiken

Der Newsletter des Todes: Nullinformation als Protestschrei gegen doofe Grafikblockiererei?

„Ja sicher!“ schreit es plötzlich in meinem Kopf. „So wird`s gemacht!“. Wer braucht schon diese fragmentierten und von unschönen „Kollege-kommt-gleich“-Ladehinweisen durchsetzten Newslettertexte, wenn er sowas haben kann?

Jetzt war ich aber neugierig, mein lieber Scholli. Wer da nicht die Grafiken nachlädt, verpasst nachher noch was, dachte ich mir (ungeachtet des eigentlich schon alles sagenden Betreffs, der hier mal – wie in der Realität oft auch – ignoriert werden soll). Klicken, warten. Die Spannung steigt. Und dann… tatsächlich:

Newsletter mit.. ähem... Grafiken

Der Newsletter des Todes „Reloded“: Na klar, ’ne eingescannte Sackpost. OCR wäre ja auch zu viel Arbeit gewesen…

Mann, da war ich baff! Text, der als Grafik getarnt ist. Eine Revolution. Warum man das nicht auch mit allen Websites so macht; sieht doch viel schöner aus und so! Noch ein Highlight: überall, wo man auch nur hinklickt, öffnet sich ungefragt ein Link. Bringt sicher was für die Klickrate. Und Kennzahlen sind ja wichtig, ne? Echt Bombe. Chapöchen! Wer würde da schon auf „Abbestellen“ klicken?


12.03.2012

Da ich gern 100 statt nur 10 Treffer bei Google erhalte, ist eine Nummerierung aus mehr als nur einem Grund sinnvoll – ob SEO oder nicht. Scripts und AddOns gibt es ja genug, die für Nummerierungen sorgen, aber die meisten machen auch noch eine ganze Menge anderen Kram, den ich eigentlich nicht will. Daher habe ich schon länger ein selbstgestricktes Script (in Firefox via Greasemonkey; in Chrome mit Tampermonkey) im Einsatz.

Suchergebnisse mit Nummern

Damit ich es nicht ständig suchen muss, habe ich (angesichts der riesigen Reichweite dieses Blogs also hauptsächlich für mich selbst ;)) die akt. Fassung online abgelegt. Wer es nutzen mag, kann also Greasemonkey für Firefox oder Tampermonkey für Chrome installieren und dann per Klick das Script nachinstallieren: Nummerierte Suchergebnisse bei Google.


29.11.2011

… werde ich manchmal gefragt. Die Antwort ist dann immer: „Nö“. Und gerade habe ich einen Beitrag gefunden, der aus tragikomischer Sicht ziemlich genau auf den Punkt bringt, warum das so ist.


05.05.2011

… bitte macht euch doch mal die Mühe und schaut Euch die Websites der Leute an, die ihr anrufen oder mit irrsinniger Post beballern wollt. Das wäre echt prima für beide Seiten. Echt. Denkt doch mal nach, wie viel Zeit und Geld gespart werden könnte: 

WinWin für eingesparten Spam per Sackpost:

  • Wir müssen den ganzen gewerbeauskunftssuperportaldasaussiehtwievomfinanzamtpersoenlich.de – Kack nicht immer wegwerfen
  • Ihr spart Euch das Porto
  • Es müssen weniger Bäume sterben
  • Weniger Zusteller mit Rückenproblemen werden vorzeitig in den Ruhestand gezwungen

Noch lohnender könnte ein wenig vorbereitende Recherche sein, wenn es um das Telefon geht:

WinWin bei Telefonschwachsinn:

  • Ihr müßt Euch nicht immer als „Diesunddas / Google“ am Telefon vorstellen und dabei denken, dass ihr für diese Unverschämte Lüge mal in der Hölle landet
  • Wir müssen uns den ganzen Unsinn nicht anhören
  • Es ist nicht mehr erforderlich, euch zu erklären, warum wir nicht daran glauben, für 2,– / Tag dauerhaft gut geranked zu werden bei so wenig umkämpften Begriffen wie „Software“
  • Ich kann mir Sätze wie „ich glaube ich bin mehr Google als Du“ sparen und ihr seid nicht verwirrt angesichts solcher komischen Aussagen
  • Es kann auch nicht mehr passieren, dass wir gerade nicht ausgelastet sind und uns daher den Spaß machen, euch eine halbe Stunde lang zuzuhören und alles mit Sahne zu bestellen, ohne dass jemals eine Unterschrift erfolgt, so dass ihr in der halben Stunde potentiell dann doch noch einen Idioten findet, der euch den ganzen Schwachsinn wirklich abkauft 

Machmal kann es wirklich einfach sein. Also bitte: „Ruf <peitschenknall> Mich <peitschenknall> Nicht <peitschenknall> An!“. Und schreib mir auch nicht. Dankeschön.


20.04.2011

Schnief. Na gut – ich habe in den letzten beiden Jahren wahrscheinlich nicht mehr als zehn Songs gespielt, aber es gab eine Zeit, in der ich fast jeden Tag mehrere Stunden meine Tastatur gequält habe. So sehr, dass ich zweitweise hinter einem Bot der reale Spieler mit den meisten Plays auf der ganzen Plattform war… was dann schlussendlich auch der Grund war, irgendwann lieber die Finger davon zu lassen 😉

Dummerweise ist das gedachte – und viel zu spät eingeführte – Modell zur Monetarisierung nicht aufgegangen und so ist nun bald Schluss mit JamLegend.

Abschiedsbrief von Jamlegend

Den Betreibern trotzdem vielen Dank für die vielen Stunden mit JamLegend (in denen ich zweifelsohne etwas Sinnvolleres hätte machen können) und alles Gute beim nächsten Projekt. Was auch immer es sein wird…


08.03.2011

Ja, das waren noch Zeiten, als man einfach einen kleinen Haufen Geld für einen Eintrag in einen großen Haufen Papier bezahlt hat und damit Kunden gewinnen konnte.

Heute ist das ja alles vieeeeel schwieriger. Wegen diesem Internetzeugs. Aber keine Bange: jeder bekommt seine Chance. Auch die längst erloschene Gandke & Schubert GmbH darf sich für schlappe 99,– Tacken (und das auch gleich für einen gaaaanzen Monat! Irre! Und eine echt faire Mindestlaufzeit von nur ein paar Jährchen.) in ein enorm mächtiges Portal im Internet eintragen lassen, so dass man sich in Bälde vor Kunden sicher kaum retten kann. Also: Könnte. Vergiss AdWords, Gelbe Seiten, Affiliate-Marketing, SEO und all den anderen Quatsch! Es gibt doch jemanden, der das Business wirklich verstanden hat und so unglaublich mitreißende Pressemeldungen wie diese hier verfasst… obschon man die zwischen den ganzen bösen Blogbeiträgen und nicht nachvollziehbaren Warnungen vor Geschäften mit diesem Partner kaum finden kann. Achja, habe ich in der Liste da oben doch noch was vergessen: Vergiss auch Reputationsmanagement, Social Media und den ganzen Mist! Nur der Eintrag zählt. Also Schriebe wie diese hier einfach unterschreiben und zurückfaxen. Das Fax ist ja schließlich auch kostenfrei.

Post in´s Jenseits

Was soll schon passieren? Ich hätte es bestimmt getan, aber leider leider leider gibt es die Firma ja nicht mehr. Die paar Kröten hätten sicher nicht wehgetan, wenn man dafür in einem derart etablierten Umfeld Aufmerksamkeit für sein Unternehmen erzeugen kann.

Sistrix? Was ist das denn?

Allen anderen, die noch aktiv sind und Werbung für sich machen wollen, wünsche ich viel Glück. Und Verstand. So allgemein. Beides kann man gelegentlich ganz gut gebrauchen. Anderen wünsche ich angesichts des miesen Geschäftsmodells freilich eher die Pest an den Hals. Aber das ist wieder eine ganz andere Geschichte, die in diesem Kontext hier aber auch rein garnichts zu suchen hat. Echt nicht.


28.02.2011

Da habe ich vor einigen Monaten noch dran geglaubt, dass es meiner absoluten Lieblingslösung zur Virtualisierung keinen Abbruch tun wird, wenn Oracle Sun verschlingt und jetzt schiele ich schon manchmal neidisch rüber zu VMWare oder gar VirtualPC (wobei letzteres wohl noch immer keine echte Alternative ist, wenn man wirklich 100% drauf arbeiten will). Schon schade, was nun alles nicht mehr so funktioniert, wie früher:

  • Will ich in den Vollbildmodus schalten, weigert sich die Mistmaschine beharrlich, sich auf dem zweiten Monitor niederzulassen, sondern füllt immer den Notebookbildschirm. Doof, aber per maximierter Ausführung im Fenster so gerade noch zu ertragen.
  • USB-Geräte kann ich trotz aller Versuche, die Filter neu zu definieren oder ganz wegzulassen, nicht mehr  finden (Datensicherung ist so nicht mehr ganz so simpel wie vorher).
  • Gemappte Freigaben des Host-Rechners sind erst dann verfügbar, wenn man sich an die Syntax von „net use“ erinnert oder die ewig gleichen Mausklicks zur Wiederherstellung des Laufwerks vollführt. Nach jedem Start!

Lösungen für die Probleme sind auch keine zu finden… bestenfalls Mitleidende, die die gleichen Ärgernisse ertragen. Ich bin mir daher nicht mehr so sicher, ob mein Plan, beim nächsten Hardwarewechsel einfach auf der bisherigen virtuellen Maschine weiterzuarbeiten, wirklich noch haltbar ist. Bei Virtualbox scheint jedenfalls dank Oracle langsam die Sonne unterzugehen (Sorry für das doofe Wortspiel).

Nachtrag 11.3.11: Inzwischen haben sich dank der mir zugegebenermassen bisher unbekannten, weil nie benötigten Auswahl des Monitors (siehe Virtualbox-Forum) und einer Reparaturinstallation (für das USB-Problem) die Box wieder im Griff, nachdem ich einen dritten Anlauf bei Google gemacht habe. Trotzdem bleibt eine Restangst vor dem nächsten Update… und ich muss auch nach wie vor via net use s: \\VBOXSVR\Data /persistent:yes das Laufwerk wiederbeleben 🙁


17.01.2011

… sind schon immer ein Problem gewesen. Fehlermeldungen sind was von Entwicklern für Entwickler. Doof nur, dass die meisten Anwender, die diese Meldungen dann sehen, kaum etwas damit anfangen können, denn nur selten spricht der Autor die Sprache der Leser. Usability ist in dem mir hier immer wieder mal beim Rechnerstart auftretenden Fall aber derart klein geschrieben, dass eigentlich nur Gott selbst wissen kann, was hier wirklich das Problem ist. Nicht zu reden davon, was nun zu tun sein könnte:

Fehlermeldung, die nicht weiterhilft

Das hier ist nicht mein erster Rechner, aber ich bin wirklich ratlos. GidF? Nö, in diesem Fall nicht. Wer einen hilfreichen Hinweis hat, ist herzlich eingeladen, einen (Facebook-) Kommentar zum passenden Eintrag zu verfassen, mich anzutwittern (@mbaersch) oder mir eine Mehl zu senden (siehe hier). Danke schonmal.


23.12.2010

Ein Kollege hat neulich sein Droid Milestone extra gegen ein Defy ausgetauscht, weil das robuster sei. Ich kann das spätestens heute nicht mehr nachvollziehen, denn nachdem ich das Milestone jetzt schon ohne großartige Kampfspuren mehrfach habe fallen lassen und es letzte Woche Montag über eine Stunde im Schnee neben meinem Auto draußen auf dem Parkplatz auf mich gewartet hat, ohne Schaden zu nehmen, habe ich es heute sogar etwa einen halben Meter tief im Schnee eingegraben, weil es wohl in der Dämmerung unbemerkt aus der Tasche direkt auf die Schippe gefallen ist.

Erst eine gute Stunde später habe ich es gerade wieder gefunden, nachdem ich es vermisst und nur dank schwach vernehmlichen Klingeln wieder ausgegraben habe. Abwischen, weiter geht’s. Wenn das nicht im wahrsten Sinne des Wortes cool ist, dann weiß ich auch nicht. Schwein gehabt.


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