Markus Baersch

Analytics · Beratung · Lösungen

17.07.2009

Manchmal ist es einfach zu schön, um es nicht in einem Blogpost zu konservieren 😉 Kleiner Disclaimer vorab: Ich mache mich weder hier noch sonstwo ĂŒber holprige Übersetzungen oder gebrochene Fremdsprachen lustig. Nichts liegt mir ferner, zumal ich die meisten Sprachen dieser Welt nicht mal wortweise beherrsche. Eigentlich fast alle. Wie wohl die meisten. Egal, zurĂŒck zum Thema. Geil, oder?

Conduit Website

Ich finde dieses spezielle FundstĂŒck einfach sehr amĂŒsant und möchte es deswegen gern mit allen fĂŒnf Lesern dieses Blogs teilen. Vielleicht kann der eine oder andere ja nachvollziehen, warum ich das freundliche Angebot, die Toolbar im Originalton zu erstellen und dann Werkzeug und Herunterladeseite vom Anbieter inÂŽs Deutsche ĂŒbersetzen zu lassen, ausgeschlagen habe 😉

Hier der Backlink als EntschĂ€digung fĂŒr diesen Beitrag: Germanische Landeseite bei AquĂ€dukt / Leitungsröhre zur Verschlimmerung der Staatseinnahmen (Danke, dict.cc!)


08.07.2009

Na, das lobe ich mir: Ein Spammer, der sich gleich den passenden Namen zur unverschÀmten Mail gibt.

Dr. Garstig

"Dr. Nervig" oder "Prof. UnverschĂ€mt" wĂ€re sicher auch noch gegangen. Danke fĂŒr die Mail - Schreiben Sie mich bitte nicht mehr an 😉


29.06.2009

Das ist zwar sonst nicht ĂŒblich hier, aber eine kleine Ausnahme sei erlaubt: Ich möchte ein "Spiel" empfehlen, das weder ausgefallen, noch besonders originell ist oder sonstwie aus dem Rahmen fĂ€llt. Da es aber um einein guten Zweck geht, spendiere ich trotzdem einen Link, wenngleich der aus diesem Blog sicher nicht viel bringen wird: http://www.change-her-life.de/


19.03.2009

Als ich gestern nach mehr als zwei Jahren immer noch personalisierte Angebote fĂŒr eine KFZ-Versicherung in meinem Briefkasten vorfand, nur weil ich in einem Anfall geistiger Umnachtung damals einen Versicherungsvergleich im Internet auf einer Seite gemacht habe, deren einziger Zweck die Erlangung und Verkauf von Interessenten war, kam mir spontan die Frage in den Sinn, ob das Web 2.0 nicht auch in klassische Offline-Bereiche wie z. B. der edlen BeschĂ€ftigung der Gefahrensuche lĂ€ngst Einzug gehalten hat.

Könnte der gute alte Rex Kramer* nicht heute einfach Schutzanzug und Helm im Schrank lassen und sich im Internet in Gefahr begeben? Einfach mal ein paar Versicherungsvergleiche machen, kostenlose und superleicht zu kĂŒndigende Probeabos in Livechat- und Singlebörsen abschließen oder einen Orkut-Account eröffnen? Wie wĂ€re es mit der Preigabe der Zugangsdaten zum Konto auf ein paar hĂŒbsch gemachten Phishingsites? Ein paar Abmeldelinks in Spam-Mails anklicken... was noch?

Das wĂ€re doch vielleicht auch mal was fĂŒr ein Spartakus-Revival, nur ohne Wochenshow, oder? Feuerstein könnte sich ja im Spartakusoutfit einfach mal bei Facebook einloggen und "Suche neue Freunde" in seinen Status schreiben - mal sehen, was dann so alles passiert 😉

* wer mit dem Namen nichts anfangen kann, der schaue einfach hier. Oder besser noch hier fĂŒr Originalton.


28.02.2009

Wer sich wundert, warum in einzelnen BeitrĂ€gen dazu aufgerufen wird, Kommentare zu hinterlassen oder in NachtrĂ€gen auf Kommentare Bezug genommen wird, die man gar nicht sehen kann, dem sei versichert, dass ich das mindestens genau so blöd finde wie er selbst. Da ich derzeit aber tĂ€glich - nach einem Update der Blogsoftware (grummel!) - mit ca. 10.000 Spamkommentaren beballert werde, die im Gegensatz zu WordPress in "dasBlog" leider ĂŒberhaupt nicht zu handhaben sind (Sorry Clemens); ich aber aus alter Liebe zum Produkt und zum Erhalt der auch nicht immer gelungenen URLs (nochmal Sorry, Clemens*) nicht umsteigen will, muss die Kommentarfunktion leider komplett ausgeschaltet bleiben, bis eine Lösung gefunden ist oder sich die freundlichen Kommentargeber aus SpamALot dauerhaft ein anderes Ziel gesucht haben.

Ich kann also zwar nichts dafĂŒr, entschuldige mich aber dennoch fĂŒr dieses daher hinsichtlich der Interaktion auf "Web1.0-Level" zurĂŒckgefallene Blog. Wer Kommentare dennoch ĂŒber den Umweg einer Mail (gern veröffentliche ich Hinweise auf Wunsch auch "manuell") loswerden möchte, verwendet bitte einfach das Kontaktformular oder sendet mir eine Mail (siehe Impressum).

* ... obschon ich natĂŒrlich weiß, dass das inzwischen schon andere lĂ€ngst hĂ€tten angehen können und es Dir nicht persönlich ankreide 😉


17.02.2009

Wie? Das war schon 1973 und ist deshalb gar nichts Neues? Das sollte die Borussia aber nicht davon abhalten, mir diese doch ungeachtet des Alters wichtige Nachricht per Mail zuzusenden. Schließlich scheint die Verbreitung oller Kamellen per Mail bei Borussia Mönchengladbach ĂŒblich zu sein. Zumindest, wenn es um den Online-Shop geht. Meine eher schlechten Erfahrungen beim Online-Einkauf im Shop meines zukĂŒnftig ehemaligen Lieblingsclubs waren jedenfalls mit dem Versprechen per Mail, mir die bestellte und "fast bestĂ€tigte" Ware »Ende Januar« zu liefern, noch nicht beendet.

Selbstredend habe ich nicht Ende Januar, sondern erst vergangenen Freitag die im Dezember bestellte Ware erhalten. WĂ€hrend das aber nach der systematischen Vertrauenszerstörung durch den Shop noch zu erwarten war, hat man mit der VersandbestĂ€tigung nebst Trackinglink zum Selbsteintragen der ID (das geht doch sicher auch besser?) heute noch einen draufgesetzt. Hallo? Heute? Was soll ich denn bitteschön heute mit der VersandbestĂ€tigung fĂŒr einen Artikel, den ich Sonntag endlich "zu Weihnachten" verschenken durfte? Hatte der Mailserver so viel zu tun, dass die erst jetzt raus ging, weil endlich mehrere Hunderttausend KinderschlafanzĂŒge nachgeliefert werden konnten und daher das Logistikzentrum des Fanshops 72 Stunden am StĂŒck gearbeitet hat? VersandbestĂ€tigungen, die 5 Tage nach dem Versand - sprich: 4 Tage nach der Ware - erst eintreffen, sind schlichtweg Blödsinn!

VersandbestÀtigung

Ich wĂŒrde ja jetzt gern sagen: "Wichtich iss auff'm Platz", aber das will mir angesichts der Tabellensituation nicht ĂŒber die Lippen... geschweige denn durch die Finger inÂŽs Blog. Ich bleibe dabei: Nicht nur sportlich scheint mir der Verein irgendwie in der Vergangenheit stecken geblieben zu sein. Web 0.8 ist heute einfach zu wenig 🙁


09.02.2009

Wenn es denn schon nicht so aussieht, als könnte das noch mit der einstelligen Platzierung im Gesamtranking klappen (zu weeeeeiiiiit weg), so habe ich es der Borussia doch endlich gleich getan und stehe endlich auf dem letzten Tabellenplatz... aber nur bei Jamlegends und bis der nĂ€chste Wahnsinnige ein paar Hundert Tracks hintereinander spielt und dem Spaß ein Ende macht 🙂
 

Jamlegends-Statistik

OK, unĂŒbersichtlich. Unten rechts, rotzer Rahmen drum. Hier die zehn in Zahlen:

Profil-Statistik

Damit hat der Spuk wohl endgĂŒltig ein Ende. Echt jetzt. Im Ernst. 

Fazit: Das Spiel bietet dank stĂ€ndig neuer Songs und stĂ€ndig steigerbarem Schwierigkeitsgrad auch ĂŒber lĂ€ngere Zeit jede Menge Spaß. Ich bleibe sicher auch dann dabei, wenn es mir mal zu blöd wird, den stĂ€ndig gleichen Song ĂŒber eine Stunde vergeblich auf "Insane" zu versuchen und sogar an Roxanne zu scheitern. Zumindest mir als Instumentendepp werden spĂ€testens hier klare Grenzen aufgezeigt; bei einigen Tracks auch schon auf "Skilled". Macht aber trotzdem Spaß. Wer es noch immer nicht ausprobiert hat: Nix wie hin zu Jamlegend (inzwischen lĂ€ngst nicht mehr online, Sorry)!


29.01.2009

So, da wird das Web 3.0 also semantisch und Informationen erhalten endlich Sinn, Kontext und Bezug. Na und? GĂ€hn! Bei Microsoft ist man schon lange einen entscheidenden Schritt weiter und sprengt Grenzen von Web und Desktop. Das Web 4.0 wird den Anwender endlich zum Teil des Systems machen und vielfĂ€ltige, vollkommen neue Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine eröffnen. Einige davon scheinen schon in der Erprobung zu sein, denn bei Windows Live habe ich eben eine bemerkenswerte Funktion gefunden, die ein deutliches Zeichen dafĂŒr ist, dass die Zeiten von Google gezĂ€hlt sind und Windows Live klar Richtung omnipotentes Orakel fĂŒr Suchanfragen aller Art marschiert: Man kann nun bei der Live Search auch Menschen durchsuchen! Siehe Suchbox oben rechts im Printscreen: Weiterlesen... »


23.01.2009

Extra fĂŒr den netten Herrn aus JamALot.

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22.01.2009

Nachdem das mit dem Anschließen der PS2-Klampfe ja nichts wird, muss halt Fleiss auf der Tastatur hinhalten. Nach einiger Zeit in den "Most Active"-Listen sind die 125.000 nun endlich voll; der Lohn ist eine zweistellige Gesamtplatzierung.

Da wird dann wohl langsam das Ende dessen sein, was ich mir mit Spaß noch im Ranking erspielen kann. Und es ist nun auch klar, dass die Motivation langsam abimmt, wenn die neuen Tracks, die auf Skilled oder gar Insane fĂŒr mich noch spielbar erscheinen, langsam weniger werden.

Wie dem auch sei: Schönen Gruß nach JamALot - Du bist dran! 😉


16.01.2009

... ist hier neuerdings fast immer "Jamlegend" im Spiel. Und wer sich zu oft verspielt, bekommt gleich eine passende EselsmĂŒtze in JamLegend-Edition aufgesetzt 😉


15.01.2009

Ich habe schon lange nicht mehr auf dem Weg vom BĂŒro zum Parkhaus laut gelacht. Sieht auch doof aus, wenn man allein durch die Stadt rennt und plötzlich anfĂ€ngt, sich aus heiterem Himmel laut zu beömmeln. Leider ließ sich das heute nicht ganz vermeiden. Warum? Ganz einfach: Ich verkĂŒrze mir den Weg gern mit HörbĂŒchern oder Podcasts. Leider kommt man nicht immer dazu, alles zeitnah zu hören; z. B. weil HörbĂŒcher epischen Ausmaßes die Podcasts zeitweise ausstechen. Daher konnte ich mir - leider - heute erst die Folge vom 2.12. der "Webmasters on the Roof" mit dem schönen Titel "Google Örs" anhören. Und schon ist eigentlich genug zum Lachanfall gesagt, oder? Hallo, jemand zuhause? Google Örs statt Google Earth??? Ich wollte einfach nicht glauben, dass eine messbare Anzahl von [ *+~!$"!snipp!] sowas ernsthaft in die Browserzeile eingibt oder gar absichtlich Suchmaschinen damit belĂ€stigt. Aber klar doch: Das Google Keyword Tool hat mich eines Besseren belehrt. Egal, ob man den Zahlen nun trauen mag oder nicht. Aber ĂŒber 200 "navigatorische" Anfragen in der einen oder anderen Art und gar 1900 Mal google örs + ca. 600 google ors im Monat? Ernsthaft? Das ist schooon klasse 😉

Ein Blick in die Synonyme machts aber noch viel schlimmer. gogle örs, goggle örs und googel örs. Genau wie google ör. Mein lieber Schwan. Aber google ehart mit knapp 18.000 Suchanfragen / Monat ist schon fast die Überlegung wert, sich kĂŒnftig als der "Google Ehart" vorzustellen und als Entschuldigung vorzubringen, die Eltern seien damals auf dem Standesamt halt besoffen gewesen ;-). Der Sieger nach (blödsinnigen) Anfragen - ĂŒbrigens gefolgt von google imagens - ist... google erth (ĂŒber 40.000!!!). Nicht zu verwechseln mit google berth. Oder google ernieh. Mannomann, gleich nochmal der liebe Schwan!

Leider nach Punkten mit nur ca. 600 Anfragen pro Monat total abgeschlagen, aber ungeachtet dessen mein persönlicher Favorit: google mops. Danach habe ich mich einfach nicht mehr getraut weiterzusuchen...


11.01.2009

Klar, fast jede Figur aus den Muppets hat ihren eigenen Fanclub... und einige haben so richtig Karriere gemacht. Einige haben besonders viele AnhĂ€nger bekommen - egal, dass man sie eher selten zu Gesicht bekommen hat. Mir hatte es (warum auch immer) der bekloppte Assistent von Dr. Bunsenbrenner angetan. Ob der nun Beaker oder Beeker heißt (keine Ahnung): fĂŒr mich das heimliche Highlight. Mit fortschritendem Alter sieht man die Muppets zugegebenermaßen eher selten, also muss man schon einen youtube-Retro-Anfall bekommen, um auf Videos wie dieses zu stoßen. Viel Spaß (Ton an)!

Was? Gonzo ist ja viel cooler? OK, dann schau doch das hier.


08.01.2009

OK, es ist vielleicht nicht wirklich ein 100% Ersatz und macht je nach Tastatur nur bedingt Spaß, aber es ist ein Anfang! JamLegend lĂ€ĂŸt Guitar-Hero-Ă€hnliche GefĂŒhle aufkommen, bietet unterschiedliche Modi und vor allem einen ordentlichen Kollegenbattle 😉 Wer mag, kann auch lieber Drums spielen, was zwar einfacher, aber auch etwas öder ist.

Mir persönlich gefĂ€llt es aber weitaus besser als Super Crazy Guitar III. Da kann man zwar auch ganz toll ganz viele Knöppe drĂŒcken (und muss das auch), aber mir ist es ein RĂ€tsel, was das mit dem Vorbild zu tun haben soll. Mir mag da kein GH-Feeling aufkommen; zumal man bei Jamlegend die Tastatur auch prima quer von dem Körper halten und per ENTER anschlagen kann (wenn keiner zusieht zumindest ;))

Beweis:

 


05.01.2009

Das es fĂŒr einen Online-Shop keine gute Idee ist, den Benutzer zu verwirren oder vorhersehbare Fragen nicht direkt im Prozess oder zumindest einem gut verlinkten und befĂŒllten FAQ zu beantworten, ist mehr als eine Binsenweisheit. Jeder Shopbetreiber, der sich mit ernsthaft mit der Verbesserung der Usability (und hoffentlich damit auch der Conversions) auseinandersetzt, findet im Verlauf seiner BemĂŒhungen Stolpersteine... oder er lĂ€sst diese im Rahmen einer extern durchgefĂŒhrten Usability-Analyse finden.

Dass nicht nur Produktdetailseiten, der Warenkorb und der Abschlussprozess im Web dazu gehören, wurde mir heute mehr oder weniger als "Opfer" einer extrem unklaren Formulierung eines Shops wieder schmerzlich bewusst. Es gibt auch viele Möglichkeiten, im dem Prozess folgenden - oder wie im Fall von RegistrierungsbestÀtigungen etc. auch den Einkauf begleitenden - Mailverkehr unnötige Fragen aufzuwerfen. Dies geschieht in der Regel durch:

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